pi-punkt.design … ist mehr als Design

Neben grafischen Leistungen, wie dem Entwurf, Satz- und Layoutarbeiten erhalten sie bei mir eine große Palette an Produkten, Kommunikationsmitteln und Dienstleistungen rund ums Corporate Design.
 
 

Klicken Sie einfach oben auf die Bereiche
und lassen Sie sich überraschen …
 
 

Künstlerisches Arbeiten und Piktogramme

Hier sehen Sie Illustratives.
Die Piktogramme und Cliparts sind mit einem Pinsel gezeichnet, dann gescannt und später am Computer vektorisiert und coloriert worden.

Für 25,00 € zzgl. MwSt. (29,75 €) können Sie das unbeschränkete nicht ausschließliche Nutzungsrecht an einem Clipart/Piktogramm/Zeichnung erwerben. Schicken Sie mir einfach eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten. Sie erhalten dann eine Rechnung zugesandt.

Für alle Piktogramme und Zeichnungen liegt das Copyright bei mir! Die unentgeltliche Nutzung ist untersagt!
Piktogramme sind zum Schneiden mit Folienplottern auch vektoriell erhältlich.



 
 

Das Unternehmensimage steuern?

Sich unverkennbar machen. Anders sein als Andere. Mit gezielten Corporate Identity- und Corporate Design-Massnahmen ist das möglich.
Eine kleine BEGRIFFSDEFINITION soll Klarheit schaffen …
 
 

BEGRIFFSDEFINITION | Corporate …

Die Engländer und Amerikaner tun sich da leicht: Sie hängen vor alles ein „Corporate“ und schon ist es was wert. Wir Deutschen sind in der Bezeichnung dessen, was uns in unserem Markt voranbringt, etwas umständlicher.

Da heisst es z.B. Unternehmens-Philosophie, Firmenkultur, Ganzheitliche Gestaltung, Kundenwahrnehmung, unternehmensgerechte Architektur …

Dass wir diese Werkzeuge und Mechanismen komplizierter benennen, heisst nicht, dass wir uns dieser nicht ausgiebig bedienen und bedienen sollten, um unsere Ziele zu erreichen. Richtig eingesetzt dienen diese „corporates“ dem Unternehmen, sich unverwechselbar zu machen.
 
 

… Identity

Corporate Identity – Die Unternehmensidentität. Sozusagen das Selbstbild des Unternehmens. Dieses gilt es zu definieren und auszuformulieren. Hierzu können z.B. Leitsätze dienen, die es der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern ermöglichen, in klar definierter Weise zu agieren und zu reagieren. Ziel ist es, nach innen und nach aussen ein einheitliches Unternehmensbild zu erzeugen.

Es gilt durch verschiedene Massnahmen Mitarbeiter zu motivieren, ein „Wir-Gefühl“ zu generieren. Nach aussen ist das Ziel eine stärkere Profilierung des Unternehmens zu erreichen und damit ein unverwechselbarer Marktfaktor zu werden. Und noch etwas: Corporate Identity ist Chefsache.

Der Unternehmer gibt letztendlich die Richtung vor, in die sein Unternehmen marschieren soll. Nur wenn die Geschäftsleitung sich darüber bewusst ist, kann sie die Inhalte der Corporate Identity-Überlegungen leben. Und wenn die Unternehmensleitung es vorlebt, dann können es sich auch die Mitarbeiter verinnerlichen, wo es lang gehen soll. Als Folge lebt das Unternehmen sein Erscheinungsbild und wird ganzheitlich wahrgenommen.
 
 

… Image

Corporate Image entwickelt sich aus guter Corporate Identity. Es ist das Abbild Ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit. Gut, wenn es wahrhaftig, wiederspruchsfrei und eindeutig ist. Dann wirkt das Unternehmen glaubwürdig und vertraut.

Im Gegensatz zum Selbstbild (Corporate Identity) ist es das Fremdbild. Und somit vom Selbstbild abhängig wie ein Spiegelbild.
 
 

… Culture

Corporate Culture – die Unternehmenskultur. Häufig eng verknüpft mit den Werten und Normen, die der Unternehmensgründer lebt und vorgibt. Ist das Unternehmen innovativ oder kostenorientiert? Ist es bürokratisch oder kundenorientiert? Ist es vergangenheits- oder zukunftsorientiert?

Schließt ein Außendienstmitarbeiter einen Vertrag ab, auch wenn er Nachteile für den Kunden hat? Oder berät er ihn umfassend und verzichtet womöglich auf einen Vertrag?

Die Unternehmenskultur ist der Mutterboden der Unternehmensidentität. Dies zeigt, dass Corporate Identity nicht beliebig konstruiert werden kann. Es würde sonst nicht wahrhaftig sein und das merkt ein Kunde schnell.
 
 

… Social Responsibility CSR

Corporate Social Responsibility CSR – meint den Versuch eines Unternehmens seine soziale Verantwortung in seinem Geschäftsumfeld zu erkennen und Veranwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen. Siehe auch Corporate Behavior.
 
 

… Behavior

Corporate Behavior – Dies ist das erste der Instrumente, mit denen die Corporate Identity steuerbar ist. Das Verhalten des Unternehmens in der Öffentlichkeit.

Wie steht es zu Umweltfragen? Wie werden die Mitarbeiter behandelt? Was für nachbarschaftliche Beziehungen gibt es?

Zunehmend wird der Begriff Corporate Social Responsibility in der Unternehmenskommunikation verwendet. Sie bezeichnet die „Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung“ und baut auf dem Nachhaltigkeitsgedanken auf.

CSR wird oft und gerne als Werbemaßnahme eingesetzt. Ein Unternehmen stellt sich als gesellschaftlich engagiert dar. Wenn die Worte keine Hüllen sind, sondern danach gehandelt wird, ist das in Ordnung. Wird hier geflunkert oder werden Nachhaltigkeitsthemen mit großem Tam Tam publiziert aber nicht wirklich gelebt, dann spricht man von "greenwashing".
 
 

… Communications

Corporate Communications – Das zweite Instrument zur Steuerung der Corporate Identity. Wie verläuft die Kommunikation des Unternehmens? Wird die gleiche Sprache gesprochen?

Oder verwenden unterschiedliche Abteilungen unterschiedliche Bezeichnungen und Worte für gleiche Dinge und Sachverhalte? Ist die Sprache kundengerecht? Macht die Kommunikation das Unternehmen als Einheit wahrnehmbar?
 
 

… Design

Corporate Design – Das ganzheitliche Erscheinungsbild des Unternehmens. Und das dritte Instrument zur Steuerung der Corporate Identity.

Das einheitliche Design aller Kommunikationsmittel eines Unternehmens transportiert visuell das Selbstverständnis des Unternehmens.

Das Leitbild des Unternehmens wird durch die drei Instrumente Corporate Behavior, Corporate Communications und Corporate Design nach innen und aussen vermittelt.

Zum Instrument des Corporate Designs gehört z.B. auch die Corporate Architecture, also die Vermittlung des Unternehmensbildes durch die Architektur.
 
 

Die Aufgabe des Corporate Designers

Dem Corporate Designer – dem ganzheitlichen Gestalter, kommt also die wichtige Aufgabe zu, das Unternehmen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen und diese Wahrnehmung gestalterisch auszudrücken.

Hierzu gehört Offenheit in der Wahrnehmung. Genaue Analyse des Ist- und des Sollzustandes. Das Stellen der richtigen Fragen. Und die Eigenschaft, sich selbst in der Ausprägung seines Stiles soweit zurückzunehmen, dass der Stil des Unternehmers die Chance hat, die Arbeit des Gestalters zu beeinflussen.

Die Wahrnehmung des Unternehmens in der Öffentlichkeit ist durch Corporate Design direkt und sehr effektiv steuerbar. Somit kommt dem Corporate Design eine immens wichtige Funktion bei der Unternehmenssteuerung zu.

Auch hier gilt: Corporate Design ist Chefsache.
 
 
 

Der Gedanke, der sich selber denkt:

Bibliotheken sind ergiebige Brunnen für durstige Köpfe.

 
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