justanotherrabbit | Spendenbarometer

Der aktuelle Spendenstand für den Förderkreis Zukunft für Afrika aus Bestellungen im justanotherrabbit-Shop:

 Datum  Spende in €
Bestellnummer
16.07.2010 4,26 2667034-2761379
20.07.2010 0,60 2676010-2770780


 

Initiativbewerbung | Bitte nicht!

Liebe JobsucherIn, liebe AusbildungsplatzsucherIn,
bitte spart Euch das Porto für eine Initiativbewerbung!

Ausbildung ist mir sehr wichtig und ich bin deshalb auch mit Freude als IHK-Prüfer für den Beruf „Mediengestalter“ tätig.

Ich bin aber nun mal Einzelkämpfer und möchte es auch bleiben.
Das ist der Grund dafür, dass ich niemanden einstelle.

Danke an S. Hofschlaeger bei Pixelio für das Foto!
 

Der neue Textilkatalog 2010 ist da! Corporate Wear vom Feinsten.

Das einheitliche Outfit Ihrer Mitarbeiter transportiert Ihre Unternehmensidentität.
100% Textil wirkt.

Diese Textilien können Sie individuell mit Ihrem Logo oder jeder beliebigen Botschaft besticken/bedrucken/beflocken lassen.
Bitte fragen Sie an!
Auf Wunsch erhalten Sie einen Katalog mit Preisen von mir zugesandt.

Ich will den Katalog!
 


Sie finden hier …

Taschen | Kappen | Fleece | Gastronomie Textilien | Jacken | Kindermode | Damenmode | Natur-Textilien | Performance-Textilien | Poloshirts | Sports & Fitness | Hemden & Shirts | Sweats & Pullovers | T-Shirts | Handtücher | Regenschirme | Unterwäsche & Socken | Arbeitskleidung | Nike-Golf


 

Charta für nachhaltiges Design | Charta for Sustainable Design

Initiiert von der Alliance of German Designers (AGD)

pi-punkt.design hat unterzeichnet




1.
Einführung
Designerinnen und Designer sind in hohem Maße mitverantwortlich dafür, wie unsere Welt gestaltet wird. Design prägt, Design ist Vorbild und schafft neues Bewusstsein. Design verbraucht Ressourcen – manchmal mehr, manchmal weniger. Dem nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen, mit der Umwelt und mit den Menschen, die noch über Generationen in dieser Welt leben können sollen, muss Design gerecht werden.

2.
Nachhaltiges Design ist ein Prozess
Wir begreifen nachhaltiges Design als Prozess. Nicht das 100%-nachhaltige Produkt steht im Vordergrund, sondern die schrittweise Verbesserung der bestehenden Produkte und Prozesse.

3.
Dimensionen nachhaltigen Designs
Nachhaltiges Design ist:

  • materialeffizient und materialgerecht
  • energieeffizient
  • schadstoffarm
  • abfallarm beziehungsweise abfallvermindernd
  • langlebig
  • recycling- und entsorgungsgerecht
  • logistikgerecht
  • nutzungsgerecht
  • sozial verträglich
  • wirtschaftlich und erfolgreich

4.
Gemeinsam mit dem Kunden
Die Unterzeichner streben an, gemeinsam mit dem Auftraggeber individuelle nachhaltige Konzepte für Design, Produktion und Nutzung zu entwickeln. Die Beratung von Auftraggebern ist ein wichtiger Baustein für die Umsetzung von nachhaltigem Design.

5.
Sozial nachhaltig
Nachhaltiges Design berücksichtigt die Arbeits- und Lebensbedingungen der am Entstehungsprozess beteiligten Menschen, erhält die Lebensräume von Menschen und Tieren und unterstützt sozial verträgliche Löhne und Arbeitsbedingungen. Ziel nachhaltigen Designs ist es auch, ausbeuterische Kinderarbeit und gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen zu vermeiden.

6.
Die Unterzeichner der Charta verpflichten sich,

  • sich im Sinne des nachhaltigen Designs weiterzubilden,
  • energiesparende Produktionsweisen anzustreben,
  • den Verbrauch natürlicher Ressourcen einzuschränken,
  • bei der Beratung der Kunden auf ein möglichst umweltschonendes und
    sozial vertretbares Design sowie ressourcenschonende Produktionsweisen und Materialien hinzuwirken,
  • auf Langlebigkeit und einfache Benutzung zu achten.

 

Mehr über die Charta für nachhaltiges Design der AGD …
Mehr über die AGD (Film)
 

wikando

Nach dem Prinzip „Tue Gutes und rede darüber“ bringt wikando erstmals Projekte, Privatpersonen und Unternehmen gleichberechtigt zusammen. Eine großartige Community von Menschen, die Hilfe benötigen und Menschen, die Unterstützung leisten können. wikando verbindet sie ganz einfach und macht Engagement erlebbar.

www.wikando.de
 

Das regionale Internetportal fürs Allgäu

Hier finden Sie Informationen aus den Bereichen Branchenbuch, Veranstaltungshighlights, Messen, Kino und Wetter. Schau'n Sie einfach mal rein!
 

Grün ist für Uhl Media keine Sonderfarbe!

Die Bad Grönenbacher Druckerei Uhl ist eine umweltfreundliche und auf Nachhaltigkeit bedachte Druckerei. Standardmäßig setzen sie mineralölfreie Ökodruckfarben ein. Die Druckplatten werden komplett chemiefrei und ohne Wasser hergestellt. Papiere stammen generell aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft oder aus 100% Recycling.
www.uhl-media.de
 

Demografie | Die Veränderung unserer Gesellschaft passiert JETZT.

Vielen Menschen ist noch nicht bewusst, dass der demografische Wandel bereits in vollem Gange ist.

Schon heute birgt der Wandel Risiken – aber auch Chancen.

Diese Risiken zu reduzieren und die Chancen zu nutzen, ist Ziel der Demografie-Beratung von Frederik Littschwager.

www.littschwager.net
 

Die Checkliste zur Existenzgründung

So planen Sie Ihre Gründung Schritt für Schritt

I. Die Entscheidung
1. Sind Sie ein Unternehmertyp?
• Ist die Selbständigkeit wirklich der richtige Weg für Sie?
• Sind Sie fachlich qualifiziert?
• Haben Sie Erfahrungen in der Branche?
• Verfügen Sie über kaufmännisches Know-how?
• Steht Ihre Familie hinter Ihnen?
• Stehen Sie die Belastungen während der Startphase - und auch später - durch?
2. Lassen Sie sich beraten und gleichen Sie Schwächen aus:
• Zu welchen Fragen brauchen Sie Beratung?
• Wer kann Ihnen je nach Fragestellung weiterhelfen?
• Was sollten Sie beim Abschluss von Beraterverträgen beachten?
• Informieren Sie sich über die Beratungsförderung des Bundes.

II. Die Planung
1. Arbeiten Sie Ihre Geschäftsidee aus.
2. Schreiben Sie Ihren Businessplan:
• Erklären Sie Ihre Geschäftsidee bzw. Ihr Vorhaben.
• Stellen Sie die Gründerperson dar.
• Beschreiben Sie Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung.
• Beschreiben Sie Ihre Kunden.
• Beschreiben Sie Ihre Konkurrenten.
• Beschreiben Sie Ihren Standort.
• Welche Lieferanten wollen Sie nutzen?
• Erläutern Sie Ihre Personalplanung.
• Zu welchem Preis wollen Sie Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung verkaufen?
• Welche Vertriebspartner werden Sie nutzen?
• Welche Kommunikations- und Werbemaßnahmen wollen Sie ergreifen?
• Welche Rechtsform haben Sie gewählt?
• Welche Chancen und Risiken hat Ihr Vorhaben?
• Wie hoch ist der Kapitalbedarf? Wie können Sie diesen Kapitalbedarf decken?
3. Denken Sie an Ihre persönliche Absicherung und die Ihrer Familie.

III. Der Finanzplan
• Kalkulieren Sie das benötigte Startkapital.
• Kalkulieren Sie Ihren Verdienst.
• Ermitteln Sie alle möglichen Finanzquellen.

IV. Das Unternehmen
• Erledigen Sie alle notwendigen Formalitäten.
• Sorgen Sie für das Finanzamt vor.
• Denken Sie an die Risikovorsorge im Unternehmen.
• Lassen Sie sich auch nach der Eröffnung weiter beraten.

Quelle: BMWi / www.existenzgruender.de
 

Künstlersozialabgabe

Mit der Künstlersozialversicherung sind seit 1983 die selbständigen Künstler und Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung einbezogen. Es gilt hier die Besonderheit, dass Künstler und Publizisten nur die Hälfte ihrer Beiträge selbst tragen müssen. Die andere Beitragshälfte wird durch einen Bundeszuschuss und eine Abgabe der Unternehmen finanziert, die künstlerische und publizistische Leistungen verwerten.
 
Allgemein lässt sich sagen: Abgabepflicht besteht für alle Unternehmen, die regelmäßig Aufträge an freie Künstler oder Publizisten vergeben und deren Leistungen verwerten! Für die Inanspruchnahme selbständiger künstlerischer oder publizistischer Leistungen ist in diesen Fällen Künstlersozialabgabe zu zahlen.

Doch auch für die Beauftragung von GmbHs fallen die Abgaben indirekt an, da diese ihrerseits Abgaben für ihre künstlerisch oder publizistisch tätigen Mitarbeiter zahlen. Zur Zeit werden Unternehmen verstärkt auf ihre Abgabepflicht geprüft, und so ist es für jedes Unternehmen gut, über die KSK Bescheid zu wissen.

Fragen an die KSK von der AGD (Allianz deutscher Designer) …

Mehr Infos direkt bei der Deutschen Rentenversicherung …

und hier ein Urteil des Sozialgerichtes Reutlingen (20.05.2009), welches eine andere Rechtsauffassung vertritt.

Abgabesätze
(ohne Gewähr)
Jahr    Prozent
2002    3,8 %
2003    3,8 %
2004    4,3 %
2005    5,8 %
2006    5,5 %
2007    5,1 %
2008    4,9 %
2009    4,4 %
2010    3,9 %

Danke an kskontra für das Foto!
 

Künstler sind Kreative. Kreative sind jedoch keine Künstler!

Wer Gewerbesteuer bezahlt und nicht in der Künstlersozialkasse versichert ist, kann demnach auch kein Künstler sein!

Das Bundesverfassungsgericht hat bei einem Einwand entschieden, die Künstlersozialabgabe sei rechtmäßig und verfassungskonform, denn freischaffende Künstler und Publizisten stehen ihren Auftraggebern gegenüber in einem wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnis – vergleichbar mit Arbeitnehmern. Aus diesem Grund sollen die Auftraggeber an der sozialen Absicherung beteiligt werden.

Damit an dieser Stelle keine Missverständnisse entstehen:
Wenn tatsächlich freischaffende/freiberufliche Künstler, die in der Künstlersozialkasse versichert sind und auch KEINE Gewerbesteuer bezahlen müssen, von der Künstlersozialkasse Leistung beziehen, können meines Erachtens die Auftraggeber der Künstler an der sozialen Absicherung der Künstler beteiligt werden.

ABER: Wenn die Künstlersozialabgabe von Unternehmen zu leisten ist, die gewerbesteuerzahlende Kreative, wie z.B. pi-punkt.design, beauftragen, die NICHT bei der Künstlersozialkasse versichert sind und deswegen zu keinem Zeitpunkt Leistung jedweder Art von der Künstlersozialkasse beanspruchen können und werden, ist das nicht nachvollziehbar und unsolidarisch!

Sie ärgern sich über die KSK-Abgabe?
Hier haben Sie die Möglichkeit einer Bundestags-Petition.

(Quelle: www.kskontra.de)
 
 

Der Gedanke, der sich selber denkt:

Alter spielt überhaupt keine Rolle – es sei denn, man ist ein Käse.

 
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